Brustchirurgie

Die Brüste unterliegen ständiger Wandlung. Neben Veränderungen während der Monatszyklen formen sie sich mit zunehmendem Lebensalter um. Mit den Jahren nimmt das festere Drüsengewebe zu Gunsten von Fettgewebe immer mehr ab.

Zudem können sich die Brüste bereits während der Pubertät fehlentwickeln. Häufig entstehen proportional zur Körperlänge und -gewicht zu große oder zu kleine Brüste. Beim Amazonen oder auch Poland-Syndrom sind die Brüste deutlich unterschiedlich groß entwickelt.

Darüber hinaus können Umwelteinflüsse wie Nikotinabusus oder die Einnahme von Hormonen das Risiko von einer Brustkrebserkrankung erhöhen. Neben der regelmäßigen selbstständigen Untersuchung ist die Vorsorge durch den Gynäkologen sehr wichtig, um eine krankhafte Veränderung der Brüste schnell zu diagnostizieren.

Möglichkeiten der Brustchirurgie

Neben der Verkleinerung von überproportional großen Brüsten (Brustverkleinerung bei Mammahypertrophie) korrigieren wir einen Volumen- und Formverlust nach der Schwangerschaft oder die altersbedingte Veränderung mittels Implantaten, Eigengewebe (Brustvergrößerung bei Mammaatrophie) oder einer Straffung (Bruststraffung bei ptotischen Brüsten).

Planung

Für die Planung solcher Eingriffe ist ein ausführliches Gespräch sehr wichtig. Dafür nehmen wir uns viel Zeit. Anhand der vorab durchgeführten Fotodokumentation des Ausgangsbefundes besprechen wir Ihre Wünsche und beraten Sie und auf Wunsch Ihren Partner über die möglichen Therapieformen.

Vorher- / Nachher-Bilder

Brustform

Der Gesetzgeber hat eine Gegenüberstellung des „Vorher/Nachher“ in Bildern untersagt. Deshalb können wir Ihnen an dieser Stelle leider kein Fotomaterial präsentieren.

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